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Der Cap Junky Strain: Achtung, Potenzbombe

Der Cap Junky Strain ist definitiv für erfahrene User gedacht, denn er gehört zum absolut Stärksten, was die moderne Cannabiszucht derzeit zu bieten hat. Entstanden aus der Zusammenarbeit zweier Legenden, setzt dieser (relativ) neue Superheld auch neue Maßstäbe in Sachen Trichomdichte. Du suchst das Maximum, was die Cannabiswelt Dir bieten kann, wenn es um Potenz und stechende Aromen geht? Dann kommst Du am Cap Junky Strain nicht vorbei. Wir haben Dir in unserem Strain Guide einmal alles zusammengefasst, was Du wissen musst, wenn Du den Strain selbst growen oder damit züchten möchtest.

Besser wird es nicht mehr: Alle Infos zum Cap Junky Strain

Nicht alle neuen Züchtungen halten, was sie versprechen, diese hier schon. Als echte High-End-Genetik ist der Cap Junky Strain das Ergebnis einer Kooperation der Zucht-Giganten Capulator und Seed Junky Genetics. Die Vereinigung dieses Know-hows brachte die trichomreiche Sorte hervor, die weltweit für Aufsehen und Aufregung sorgte. Ziel der Zucht war es, eine Sorte mit maximalem THC-Gehalt und extremer Trichomentwicklung zu erschaffen – das Resultat übertraf alle Erwartungen und macht den Cap Junky Strain nach wie vor zum Dauerbrenner in Fachforen.

Um die durchschlagende Genetik vom Cap Junky Strain zu kreieren, kombinierten Capulator und Seed Jungy Genetics ihre zwei potenten Berühmtheiten: Alien Cookies und Kush Mints #11. Mit dem Erfolg, eine weitere, noch potentere Sorte aus der genetischen Basis herauszukitzeln. Die powervolle Kombination der zwei Elternsorten schenkt dem Cap Junky Strain seine kompromisslose Stärke und die spektakuläre Struktur. Dabei vereint das Erbgut die dichte Blütenarchitektur der Alien Cookies mit der genetischen Wuchskraft und Robustheit der Kush Mints.

Die Beliebtheit der Sorte liegt auf der Hand: Die Wirkung des Cap Junky Strains ist extrem stark, langanhaltend und versetzt selbst erfahrenste Konsumenten in tiefe Entspannung. Mit der Mischung aus saurer Minze, Diesel und pfeffrigen Gewürzen holt jedoch vor allem auch der Geschmack vom Cap Junky Strain immer wieder Liebhaber ab. Und auch für alle, die ihr Weed gerne weiterverarbeiten, ist die Genetik eine wahre Goldgrube, da die Trichome in beispielloser Masse vorhanden sind und spektakuläre Erträge bei der Extraktion liefern. Deshalb ist und bleibt diese Ausnahmesorte ein unangefochtener Favorit für jeden Grower, der nach ultimativer Qualität sucht.

Gut Ding will Pflege haben?

Grow-Daten: EC, VPR, Blüte, Yield

Nicht diese Lady. Die erweist sich beim Anbau nämlich als erstaunlich unkompliziert und ist dabei dennoch eine der stärksten Yielder, die wir kennen. . Dabei bringt der Cap Junky Strain mit einer Blütezeit von bis zu 9 Wochen etwa 600 g/m2 auf die Waage. Mach Dir dabei keine Sorgen um zu hohe EC-Werte: Die kann der Strain gut ab – fokussiere Dich stattdessen auf optimierte VPD-Werte, denn stellst Du sie hier perfekt ein, kannst Du Dich auf Erträge freuen, die auch jeden Commercial Grower überzeugen. Und wie schaut’s mit dem Training aus? Alles geht, nichts muss: Auch ohne den Aufwand wirst Du mit viel Ertrag belohnt.

In der Kürze liegt die Würze

  • Typ: ausgewogener Hybrid (50 % Indica/50 % Sativa)
  • Blütedauer: 8 bis 9 Wochen
  • Erträge indoor: 500 bis 600 g/m²
  • Schwierigkeit: mittel
  • Terpene: Caryophyllen, Limonen, Myrcen

Rechne bei neuen Züchtungen damit, …

… dass der Cap Junky Strain in erster Linie unübertroffene Blüten- und Trichomproduktion und Durchschlagskraft auf die neue Sorte überträgt. Das liegt daran, dass die Genetik die extreme Dichte an Trichomen und den riesigen Yield zuverlässig an ihre Nachkommen weitergibt, wodurch selbst F1-Hybriden bereits eine vereiste Optik aufweisen. Das Geschmacksprofil bringt meist eine frische, minzig-gasige Note in die Kreuzung ein, die fruchtigen oder erdig-süßen Partnern eine faszinierende Tiefe verleiht (aber nicht immer: siehe unseren Pheno Coolio #17, der eher super-süße Tangie-Milchshake-Noten zeigt). In puncto Wuchsstruktur sorgt Cap Junky für kräftige Hauptstämme und dicke Seitentriebe, die in der Lage sind, selbst schwere Blütenstände ohne zusätzliches Anbinden zu tragen – und schwere Blüten wirst Du mit ziemlich großer Sicherheit auch bei den Nachkommen des Cap Junky Strains verzeichnen können. Die vererbt hohe Potenz erledigt den Rest: Sie garantiert, dass Hybriden mit Cap-Junky-Genen ein ähnlich intensiv entspannendes Wirkungsspektrum besitzen wie ihre Mutter. Du willst Harz, Resin & Co. herstellen? Dann wird Dich besonders freuen, dass bei den meisten Phänotypen dieser Ahnenreihe die riesigen Trichomköpfe bei der Waschung oder Siebung besonders leicht abplatzen.

So cool kann Cap Junky sein: Stecklinge von Coolio #17

Mule Fuel strain high THC gas terpene

Mule Fuel

X Thug Pug Genetics

X GMO X Lurch

Yield 1,6KG/Light

Time 9 Weeks

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Du fandest, der Cap Junky Strain wollte schon hoch hinaus? Unser selbst gezüchteter Pheno Coolio #17 setzt der unbändigen Potenz und der extremen Trichomfülle noch ein Krönchen auf – der massive Ertrag der Cap Junky bleibt dabei selbstverständlich erhalten. Uns war es bei diesem Pheno Hunt ganz wichtig, einen Strain zu finden, der mit einem einzigartigen Terpenprofil aufwarten kann. Aus über 100 Seeds haben wir schließlich #17 ausgewählt: ein Strain, der ein unvergleichliches Aroma mitbringt und dabei perfekt performt. Hohe Erträge, massiver Hash Yield (bis zu 7 %!!)  und ein Geschmackserlebnis, das Du so kein zweites Mal findest: Das ist die Coolio #17. Findest Du nur bei Flavourworks!

Wie das Beste noch besser werden kann

Coolio #17 im Wuchs

Im Growroom zeigt sich Coolio #17 erstaunlich umgänglich und extrem wuchsfreudig. Sie bildet ein solides, gut verzweigtes Gerüst, das die schweren Blütenstände problemlos stützt. Die Blütezeit beträgt knapp 10 Wochen, in denen die Trichomproduktion bereits ab Woche drei explosionsartig einsetzt. Der Nährstoffbedarf ist während der Hauptblüte hoch – und damit gehört die Genetik zu den stärksten Sorten in unserem Sortiment. Bei abgestimmtem Klima empfehlen wir aggressives generatives Crop Steering: Substrat-EC-Werte von bis zu 8–9 und gut angepasste Dry Backs kitzeln das absolute Maximum an THC und Terpenen aus der Pflanze heraus. Um dabei keinen Ertrag einzubüßen, solltest Du den Substratblock vor dem Wechsel in die vegetative Phase in Woche 4 bis 6 gründlich mit der Handbrause durchspülen, um den EC-Wert wieder auf moderate 4–5 zu senken und die Dry Backs zu verringern. Übrigens haben wir durch den engen Kontakt zu unseren Kunden auch herausgefunden, dass die Coolio auf Erde etwas kompakter wächst und sich hier daher auch hervorragend für kleinere Setups eignet!

Coolio #17 in der Verwendung

Während der originale Cap Junky Strain nicht lange fackelt, sondern für seine scharfe Mischung aus saurer Minze, Pfeffer und schwerem Diesel bekannt ist, haben wir mit der Coolio #17 etwas ganz Neues kreieren wollen – und das auch geschafft: Wir präsentieren Dir hier eine faszinierende, vollkommen eigenständige Interpretation von Tangie – weit entfernt von typischen Haze-Noten, dafür cremig und zuckersüß wie ein fruchtiger Tangie-Milchshake. Unabhängige Laboranalysen bestätigen die enorme Intensität mit einem Gesamtterpene-Gehalt von satten 2,65 %. Dominiert wird das vielschichtige Bouquet von den Hauptterpenen Linalool, Caryophyllen und Cedren – und kommt als absolute Besonderheit in unserem gesamten Sortiment nahezu vollständig ohne Myrcen aus. Selbst nach einer mehrwöchigen Curing-Phase im Glas verfliegt das erfrischende Aroma keineswegs, sondern gewinnt noch spürbar an Tiefe. Und was sollen wir sagen: Die Wirkung setzt unmittelbar nach dem ersten Zug ein – ein tiefenentspannendes High umhüllt Deinen Körper, während der Geist in einen klaren, stressfreien Zustand versetzt wird. Für Liebhaber von einzigartig komplexen Aromen stellt dieser Phänotyp das absolute Optimum dar – ein Träumchen!

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