Der GMO Strain: Klassiker mit Knoblauch-Aroma
Wer noch nicht von ihm gehört hat, hat auf jeden Fall etwas verpasst: Der GMO Strain ist ein Phänomen in der Cannabis-Welt, denn er steht für ein absolut einzigartiges Aromaprofil. Statt süßer Früchte dominieren hier herzhafte Noten von Knoblauch, Gas und Zwiebeln. Mit diesem unschlagbaren Terpenprofil fällt die Sorte in die Kategorie “eklig, aber geil” – sie lädt zum Kotzen ein und hat genau deshalb so viele Liebhaber! Kombiniere das mit extremem Ertrag und brutaler Potenz – et voilà: Eine weitere Legende unter den Strains wurde geboren. Bei Flavourworks zeigen wir Dir heute, was der GMO Strain außer seinem Knoblauch-Aroma noch so zu bieten hat und wie Dir das in Deinem eigenen Growroom nützlich sein kann
Was ist der GMO Strain?
Der GMO Strain wurde als Erstes von Mamiko Seeds gezüchtet und dann vom Selekteur SkunkTek als herausragender Phänotyp entdeckt. Manchmal auch bekannt unter den Namen GMO Cookies oder Garlic Cookies, schlug die Sorte ein wie eine Bombe. Die Info, dass der GMO Strain mit seinem Knoblauch-Aroma etwas völlig Neues auf den Markt brachte, blieb natürlich nicht lange geheim, sondern verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter Growern weltweit: Endlich eine Sorte, die eine vollkommen neue geschmackliche Dimension bot und sich deutlich vom süßen Mainstream abhob!
Der GMO Strain stammt von zwei potenten Eltern: Chemdawg und Girl Scout Cookies Forum Cut. Die Chemdawg steuerte das beißende Kraftstoffaroma, ein moderates Höhenwachstum und den Stretch bei, während der Forum Cut die extrem dichte Blütenstruktur sowie die eisige Harzschicht tief im Erbgut verankerte. Diese meisterhafte Fusion verlieh dem GMO Weed Strain seine gigantische Statur und das unverwechselbare Terpenprofil. Aus dieser starken Genetik gingen danach noch weitere erfolgreiche Hybriden hervor, darunter der GMO Zkittlez Strain, GMO Breath Strain und der legendäre GMO Rootbeer Strain, der immer wieder zum Züchten verwendet wird.
Wenn eine Sorte weltweit so bekannt wird wie der GMO Strain, dann kann das eigentlich nur drei Gründe haben: Sie schmeckt gut, sie sieht gut aus und/oder sie wächst hervorragend. Der Jackpot? Wenn alle drei gegeben sind, wie beim GMO Strain. Unter allen Cannabis-Sorten ist diese besonders beliebt für ihren extremen Ertrag und die kompromisslose Wirkung. Beim GMO Strain setzt sie nämlich schnell ein, wirkt tief körperlich entspannend und hält dann stundenlang an. Die Knoblauch-Note ist natürlich etwas für Kenner und Liebhaber – das ist jedoch nicht schlimm, denn gemessen am THC-Gehalt des GMO Strain sollten Anfänger sowieso lieber die Finger davon lassen.
Hurra, sie wächst!
Grow-Daten: EC, VPR, Blüte, Yield
Und wie! Im Anbau zeigt GMO ein moderates Streckungsverhalten während der ersten Blütewochen. Damit sie ihre Wachstumsschübe versorgen kann, braucht sie Futter – und verträgt als echter Vielfraß auch höhere EC-Werte extrem gut. Kannst Du nicht bereitstellen? Kein Problem, denn sie lässt sich auch mit niedrigeren Werten problemlos growen. Der optimale VPD-Wert liegt bei 1,2 bis 1,5 kPa. Allerdings musst Du Dich etwas gedulden, bis Du ernten kannst: Die Blütezeit beträgt etwa 10 Wochen. Diese Geduld zahlt sich jedoch aus, da die Blüten in den letzten Wochen extrem an Masse und Harz zulegen.
Zu erwarten:
- Typ: Indica-dominanter Hybrid (90 % Indica/10 % Sativa)
- Blütedauer: 9 bis 10 Wochen
- Ertrag indoor: 600 bis 700 g/m²
- Schwierigkeit: Mittel
- Terpene: Caryophyllen, Myrcen, Humulen
Warum man den GMO Strain als Parent immer erkennen wird
Natürlich wegen des starken Knoblaucharomas, denn die dominanten Terpene von Knoblauch, Kraftstoff und feinen Pilznoten prägen selbst sehr süße Kreuzungspartner nachhaltig. Bei der Zucht mit dem GMO Strain überträgt sich außer dem unverwechselbar herzhaften Aroma jedoch vor allem ein Hauptmerkmal: der gigantische Ertrag. Nachkommen zeigen außerdem sehr oft das typische Wuchsverhalten der GMO mit langgezogenen Internodien und massiven, turmhohen Blütenkelchen. Die Blütenstruktur wird bei Kreuzungen extrem fest und entwickelt auch im unteren Bereich der Pflanze erstaunliche Dichte. Auch im Bereich der Extraktion überzeugen neue Phänotypen auf ganzer Linie, da GMO ihre riesigen Trichomköpfe und das extrem klebrige Harz zuverlässig vererbt. Und auch, was die Wirkung angeht, können sich Fans der Sorte freuen, denn sie vererbt meist auch ihre enorm lange Wirkungsdauer und hohe Potenz, was selbst schwächeren Sorten spürbar mehr Kraft verleiht. Grower sollten allerdings beachten, dass Nachkommen meist auch die etwas längere Blütezeit sowie den geringen Stretch in den ersten Blütewochen mitbringen.
Du bist aus Deiner Candy-Ära herausgewachsen? Dann findest Du mit Mule Fuel Dein nächstes Growprojekt: Diese Genetik kombiniert die unbändige Ertragskraft und Potenz des GMO Strains mit intensiven Kraftstoff- und Diesel-Aromen zu einem gewaltigen Kraftpaket. Die Buds wachsen extrem dicht, massiv und überziehen sich mit einer klebrigen Trichomschicht, die das Auge erfreut und jedes Grower-Herz aufgehen lässt. Aber Achtung: Das Aroma ist derart penetrant, dass ein gut funktionierender Aktivkohlefilter zur absoluten Pflicht im Growroom wird. Mule Fuel ist der Inbegriff von brachialer Potenz, deftigem Geschmack und gewaltigen Erträgen, was diese Genetik zu einer erstklassigen Bereicherung für echte Liebhaber macht. Leistung auf allerhöchstem Niveau? Bei Mule Fuel das Bare Minimum.
Damit Du weißt, was Dich erwartet
… sondern geht auch im Anbau ordentlich durch die Decke. Mule Fuel zeigt die gewaltige Statur des GMO Strains, besitzt jedoch eine leicht verkürzte Blütezeit von etwa 9–10 Wochen. Das Streckungsverhalten in den ersten Blütewochen ist moderat und der Strain zeigt zudem eine starke apikale Dominanz, weshalb bis zu 25 Pflanzen auf 1,4 m2 problemlos miteinander auskommen. Die Pflanze erweist sich als extrem starker Zehrer: In der Hauptblüte verarbeitet sie EC-Werte von bis zu 2,4 spielend leicht. Die Blütenketten wachsen turmartig aneinander und entwickeln auch im unteren Bereich der Pflanze beachtliche Dichte. Dank der robusten Genetik verzeiht Mule Fuel kleinere Pflegefehler und Temperaturschwankungen problemlos. Bei guter Pflege und optimaler Nährstoffzufuhr belohnt sie den Grower mit Rekorderträgen von bis zu 1,6 kg/Light bei 800–1200 Watt pro 1,4 m2. Auch der Trimmaufwand hält sich durch das gute Kelch-zu-Blatt-Verhältnis in angenehmen Grenzen. Damit stellt Mule Fuel eine echte Hochleistungssorte für jeden ambitionierten Indoor-Anbau dar.
… sondern riecht auch noch so!
Der wesentliche Unterschied zwischen GMO und Mule Fuel liegt im veränderten Aromaprofil. Während der reine GMO Strain extrem stark nach Knoblauch, Pilzen und Zwiebeln duftet, schlägt Mule Fuel noch deutlicher in die Kraftstoff-Ecke. Das Aroma erinnert an frisch verbrannten Gummi, beißenden Diesel und feine Knoblauch-Nuancen im Hintergrund. Caryophyllen, Myrcen und Humulen bilden die Spitze dieses intensiven Terpenprofils. Die Wirkung ist absolut niederschmetternd und tiefgreifend: Mule Fuel erzeugt ein extrem drückendes Körper-High, das selbst die Langzeit-Konsumenten unter uns zuverlässig an die Couch fesselt und viele Stunden anhält. Wer nach einer Sorte sucht, die das massive Ertragspotenzial des GMO Strains erbt, aber geschmacklich den Fokus auf maximale Diesel-Aromen legt, wird von dieser Genetik begeistert sein. Mule Fuel zeigt eindrucksvoll, wie sich klassische Genetik mit moderner Fuel-Power perfekt ergänzen lässt. Ein unvergessliches Geschmackserlebnis für jeden Freund harter, erdig-gasiger Sorten. Dieses Aromaprofil sucht in der gesamten Cannabis-Landschaft definitiv seinesgleichen.